2. Die Wörter Katzen und Kartons besitzen vier gemeinsame Buchstaben.
3. Wir können unsere Figur damit überprüfen (Passe ich noch in den Schuhkarton von 1998?).
4. Wir sehen niedlich darin aus.
5. Kartons sind vielseitig nutzbar. Als Schlafstätte, Einmal-Katzenklo, Kratzbaum, Versteck, Lager für Fellmäuse… und außerdem sehen wir niedlich darin aus.
6. Der häßlichste Karton ist hundertmal schöner anzusehen, als die unsäglichen Körbchen, die man wagt uns als Schlafplatz anzubieten.
Diese kleine Katze hat es schon gut raus ihre Dosenöffner zu kontrollieren. Man beachte den geschickten Wechsel zwischen gehetztem “Huch, du hast mich erschreckt!” Rennen, knuddeligem “Kuck mal, ich habe einen ganz weichen Wuschelbauch!” Hinfallen lassen und “Ich bin ein großes böses Katz” Buckeln mit Ohren anlegen. Ich wette, wir werden diese Katze bei der nächsten Olympiade im Katzen-Zehnkampf antreten sehen…
Im Gegensatz zu Hunden haben AllapkasAlpkalasAlkblablas diese Tiere mit den knubbeligen Knien eine gewisse Würde und Selbstbeherrschung.
Man beachte zum Beispiel ihre Majestät “Weißi von Weißhausen” (nicht ihr wirklicher Name), die würdevoll die Paparazzi um sich herum duldet. Das nenne ich Stil!